DIPLOM-ÜBERSETZERIN · PUBLIZISTIN · FELDENKRAIS-LEHRERIN

BARBARA
HÖHFELD

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Willkommen auf meiner Webseite!

 

 

 
 Oktober 2016

Meine Webseite bietet Einblick in verschiedene Aspekte meiner Tätigkeiten und Lebenszusammenhänge. Ich bin Autorin, Übersetzerin, Feldenkraislehrerin, und in der Familie versuche ich, auch über große Entfernungen die Beziehungen zu pflegen.

Im Archiv gibt es einiges zu stöbern, und es soll noch viel mehr werden.

Ich bin Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller Hessen, und war auch seit seiner Gründung 1986 Mitglied des Luxemburgischen Schriftstellerverbandes. Dieser löst sich aber derzeit gerade auf, weil sich keiner mehr findet, die Arbeit zu machen (umsonst, und dafür noch beschimpft werden!).

 

Seit 2008 bin ich ferner Mitglied der südhessischen Autorengruppe Poseidon, Darmstadt. Poseidon veröffentlichte im Februar 2009 eine Anthologie im Odenwald-Verlag, an der ich beteiligt bin. Die Anthologie heisst "Zug um Zug". Im Frühjahr 2011 erschien dort wieder eine Anthologie namens "StadtLandKuss" mit einer Erzählung von mir: "Austern", und 2013 kam das Hörbuch "z.B. Darmstadt" heraus. Von mir findet sich darin eine Ode an die Großherzogin Alice, die eine Freundin von Luise Büchner war und überhaupt eine interessante Frau und wichtig für Darmstadt

Seit etwa 1999 bin ich Mitglied im Frankfurter  "Literaturclub der Frauen aus aller Welt". Ein gutes Dutzend von uns ist in der Anthologie "Wortwandlerinnen" vertreten (ich auch), die im September 2010 im Brandes & Apsel-Verlag erschien. 2015 kamen dann "Die Frankfurterinnen" heraus, eine Anthologie aus dem Größenwahn-Verlag, Frankfurt. In diesem Club treffen sich literarisch schreibende Frauen, die gemeinsam ihre Verschiedenheiten ertasten und erfühlen, Unterschiede, die sich aus der Herkunft ergeben. Sich damit verständlich zu machen, kann Glücksgefühle wecken. Und überwindet Barrieren.

1914 kam mein Roman "Kindertreu" heraus. Es ist mein dritter Roman. Jedoch sind nur zwei davon regulär veröffentlicht. Der dritte behandelt (im Jahr 1975) die Begegnung einer deutschen Frau mit dem Jüdischen - und stützt sich da auf meine eigenen Erfahrunen die ichin Luxemburg gemacht habe. In Deutschland wäre das nicht möglich gewesen. Dennoch ist es eine deutsche Gschichte, nur will sie hier keiner haben. "Ich habe keine Leser dafür", sagte mir ein tüchtiger Verleger.

Meine Feldenkraiskurse gehen weiter.

Ich bin Urgroßmutter geworden.

Mein Archiv vollständig zuhalten, ist mir bisher nicht gelungen. Ja, mit der "Ablage" habe ich generell meine Probleme. Ich mach lieber was Neues.....

Dennoch: viel Spaß beim Lesen!