DIPLOM-ÜBERSETZERIN · PUBLIZISTIN · FELDENKRAIS-LEHRERIN

"Was tun?" spricht Zeus, "die Welt ist weggegeben...."

...... mit einem Schillerzitat die Seniorenaktivität erläutern? Warum nicht?

Für den Dichter gibt es eben immer was "zu tun".

Manches Nachdenken, manches Erlebnis erzählte ich in meinem Webtagebuch, das ich nach dem Motto "spontan und belangbar" verfasse. In letzter Zeit bin ich dort etwas stiller geworden. Vieles, worüber ich sprechen möchte, ist irgendwie noch nicht gar. Oder, das kann auch sein, es wird zu einem Artikel, der in dann in Luxemburg in der Zeitung veröffentlicht wird. Letzte Woche erschien gar in der Kulturzeitschrift "Galerie" eine Übersetzung von mir. Ich hatte das Vorwort aus der dritten Auflage einer "Geschichte von Andalusien" aus dem Spanischen übersetzt. Es geht darin um einen neuen, ungewohnten Blick auf die spanische Geschichte. Der Verfasser, Prof. Gonzalez Ferrín, Spezialist für arabische Kullturgeschichte an der Universität Sevilla, schildert - d.h. als Wissenschaftler begründet und beweist er sorgfälitg - dass es um 700 nach Chr. KEINE "arabische Invasion" in Spanien gegeben hat, derentwegen die katholischen  Könige aus dem Norden  800 später eine "Wiedereroberung" hätten unternehmen müssen. "Reconquista" nannten sie nämlich ihre Eroberung von Andalusien, wo sie alsbald allen Bewohnern das Christentum aufzwangen. Vorher hatte es jahrhundertelang Mischbevölkerung gegeben: Christen, Juden, Heiden, nach 700 auch Muslime. Die arabische Kultur in Bagdad befand sich um 800 auf ihrem Höhepunkt und wanderte von dort aus auch nach Andalusien. Diese Kultur hielt sich dort, fas 800 Jahre. Danach kam die Inquisition.....

Ich schweife ab. Doch werde ich unter der Rubrik "Zeitschrift" meine Texte ins Netz stellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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