DIPLOM-ÜBERSETZERIN · PUBLIZISTIN · FELDENKRAIS-LEHRERIN

Das Archiv

Im Sommer 1975 wurde ich zum erstenmal in „D'Letzebuerger Land“, DEM Luxemburger Wochenblatt, veröffentlicht. Daß mich jemand drucken würde, schien mir so ausgeschlossen damals, daß ich gar nicht nachschaute. Und plötzlich tauchte auf meinem Kontoauszug ein kleiner Geldbetrag auf, das Honorar. Am nächsten Tag schon schickte ich den nächsten Text, es waren Eindrücke aus dem luxemburgischen Alltag. Und wieder wurde er abgedruckt. Seither und viele Jahre lang war ich freie Mitarbeiterin bei diesem Blatt, das von Intellektuellen im kleinen Großherzogtum gelesen wird.

Auch für andere Luxemburger Zeitschriften schrieb ich gelegentlich: für die Kulturbeilagen „kulturissimo“ und „Bücherbeilage“ des „tageblatt“, für „Galerie“, eine Vierteljahresschrift aus Differdingen. Es waren Theaterkritiken, Buchrezensionen, Reportagen usw. Berichte über Israel, Berichte über die Frankfurter Buchmesse kamen in den letzten fünfzehn Jahren  am häufigsten vor.

Damit sie auch in Deutschland jemand lesen kann, habe ich mir die Webseite zugelegt. Nicht nur die ganz frischen Texte, auch die von früher, z.B. aus den achtziger Jahren, als in Luxemburg die neue Zeit einzog, als die Ausläufer der Revolutionen von Paris und Berlin anbrandeten, möchte ich zugänglich machen.

Nun lebe ich (2018) schon bald 27 Jahre in Frankfurt. Dennoch hat sich meine Beziehung zu Luxemburg erhalten, habe ich mir dort Freunde bewahrt oder neue gefunden. Heute veröffentliche ich noch in"kulturissimo", eher selten auch  in anderen  Zeitschriften.

Viel Vergnügen beim Lesen!

 

Das Foto im Kopf zeigt den Wald - oder was davon in den 80ern noch übrig war - bei den Drei Eicheln, ehe M. Pei dort mit dem Bau des Museums begann.

Die "Drei Eicheln" gehörten einst zur Festung Luxemburg.


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